„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.

(älteste schriftliche Quelle: Alanis Obomsawin, kanadische Dokumentarfilmerin mit indianischen Wurzeln, 1972. Fälschlicherweise oft als altes indianisches Sprichwort ausgewiesen)

Wunsch nach Unabhängigkeit der indigenen Bevölkerung in Chile (Tirua)

Wir sind wieder zu zweit unterwegs: Jo und ich. Von Purto Montt aus machen wir uns auf in Richtung Norden. Wir verlassen die weltberühmte „Carretera Austral“ und begeben uns in nationales Touristenterrain. Meine Hoffnung und mein Ziel: einen Zugang zu der chilenischen Bevölkerung zu bekommen, die zuvor als eher zurückhaltend bechrieben werden kann.


Die ersten Tage sind jedoch erst einmal geprägt von Sonne, Wasser und Strand. In der „7-Seen-Region“ genießen wir das schöne und warme Wetter. Abseits der Hauptrouten kommen wir auch das ein oder andere Mal ins Gespräch mit der einheimischen Bevölkerung. Mal mit zwei Fast-Food Verkäuferinnen mitten im Wald, mal mit einem Bauarbeiter, mal mit einem Metzger. Doch insgesamt fällt uns auch hier auf: die Menschen lächeln wenig und sind sehr uninteressiert. Warum, warum sind diese Menschen hier nur so reserviert? Hier muss noch mehr dahinter stecken? Irgendetwas liegt hier in der Luft.Foto Verkäuferinnen

Mit Fast-Food Verkäuferinnen im Gespräch


In der Luft liegt vor erst einmal ein Brandgeruch. Immer wieder rückt die Feuerwehr aus. Es ist heiß, es ist trocken – da fühlt sich das Feuer wohl. Nach einer Nacht am Strand von Villarrica, an dem wir von diversen chilenischen Reisenden immer wieder nachts am Schlafen gehindert wurden, entscheiden wir uns in einem Hostel zu übernachten. Der Strom fällt mehrmals aus: “ Die Brände in der Umgebung legen die Stromversorgung lahm“, teilt uns Philllipe, der Hostelbesitzer mit. Auch am nächsten Tag, an dem wir weiter gen Norden aufbrechen, kommen wir an Orte ohne Strom vorbei. „Ist es wegen der Trockenheit und die damit verbundenen Brände in der Umgebung?“, frägt Jo eine „Mote con Huesillo“ Verkäuferin (= Pfirsichgetränk mit Haferflocken) am Straßenrand, um ein Gespräch zu beginnen. „Mmmmm. Ehrlich gesagt…mmmm…legen die Mapuche (Ureinwohner Patagoniens) im Konflikt gegen Großunternehmen weitestgehend die Feuer.“, antwortet die Verkäuferin etwas zögernd. Wir verstehen ihr weitere Ausführung nicht zu 100% doch wir merken, dass Teile der Brände Auswirkungen eines Konfliktes zu sein scheinen. Es wird sich zeigen: Die Brände lodern nicht nur im Wald, sondern mitten in der chilenischen Gesellschaft. Und sie scheinen weder weniger noch schwächer geworden zu sein.

Waldbrände in der Umgebung erschweren die Sicht

Wie es der Zufall will erfahren wir, dass die Feuerwehr in der heute als Ziel gesetzten Stadt Freire Fahrradreisende beherbergt. Werde sie uns auch mitten in der für sie stressigen Phase aufnehmen? Als wir an der Feuerwehrwache ankommen, sitzt schon ein anderer Fahrradreisender mit den Feuerwehrleuten zusammen: Steve, ein 66- Jähriger Schotte, den wir ein Woche zuvor in einem Hostel getroffen haben. Auf der Feuerwehrwache wartet auf uns eine Dusche, eine Küche, ein Zeltplatz und viele interessante Gespräche rund um das Thema Feuerwehr. Vor allem mit Ricardo und Alejandro führen wir ein langes Gespräch.

Alejandro und Ricardo
(Foto:J.B.Roy)


Urplötzlich wird das Gespräch mit Ihnen unterbrochen. Die Sirenen heulen, Alejandro und Ricardo sind von jetzt auf gleich voll fokussiert: Unfall auf der Autobahn. Dann geht alles ganz schnell: Von links kommt ein Mann mit dem Auto an, die Feuerwehrausrüstung wird ihm von Ricardo in die Hand gedrückt und er wirft sich in das anfahrende Feuerwehrauto. Dann kommt ein anderer Mann mit Fahrrad an, schmeißt es zu Boden und verwandelt sich binnen Sekunden in ein im Einsatz befindender Feuerwehrmann. Mit 6 Mann im Auto düst die Feuerwehr los. Das laute Sirenengeräusch wird leiser und auch unser Puls beruhigt sich wieder. Wie setzen unser Gespräch mit Ricardo und Alejandro fort.
„Der Autofahrer war alkoholisiert“, teilt uns einer der rückkehrenden Feuerwehrleute mit.

Voller Einsatz
(Foto:J.B.Roy)

Die Feuerleute sind müde. Commandante Claudio verabschiedet sich mit seinen müden Augen in sein Bett auf der Feuerwehrwache. Als wir am nächsten Morgen das Gebäude verlassen, fangen die Sirenen keine 20 Sekunden später wieder an zu heulen: Keine Zeit sich auszuruhen!


„Können wir auf dem Feld gegenüber übernachten“, fragen wir am heutigen Abend den Besitzer eines kleinen Kiosks, nachdem die Zäune rechts und links die Übernachtungsmöglichkeiten stark eingeschränkt haben. „Wir können euch hierfür keine Erlaubnis geben, da es nicht uns gehört, aber ihr könnt gleich hier auf unserem Grundstück euer Zelt aufschlagen. Hier ist Wasser, falls ihr welches benötigt.“, antwortet uns dieser daraufhin mit wenig Gestik im Gesicht. Wow! Wir sind überrascht: Wir werden eingeladen keine 20 Meter von Haus der Familie zu übernachten. Das ist ein Novum auf meiner Fahrradreise. Nachdem wir das Zelt aufgeschlagen haben, setzen wir uns in die Nähe des Kiosks hin und essen zu Abend. Wir erwarten jeden Augenblick eine Interaktion: eine Frage, ein Lächeln, ein Blick. Doch nichts geschieht. Wir werden komplett ignoriert. Selbst die zwei Jugendlichen haben kein Interesse an uns zwei. Was ist hier nur los? Was läuft hier nur schief? Wir campen keine 20 Meter von ihrem Haus und diese haben nicht einmal eine Frage oder Bitte an uns? Sehr überrascht legen wir uns schlafen. Am Morgen setzen wir uns zum Frühstücken wieder an den Kiosk. Wir werden weiterhin fast durchweg ignoriert. Als wir uns aufmachen wollen, um weiter zu fahren geschieht doch noch etwas: Victor gesellt sich zu uns. Der etwas kräftig gebaute Mann ist mit der Familie verwandt, auf dessen Grundstück wir gecampt haben. Er zeigt sich redefreudig und so haben wir drei ein längere Unterhaltung aus der zum einen hervorgeht, dass er und die Familie der nativen Bevölkerung angehört und zum anderen, dass sich das Leben in den letzten Jahren sehr verschlechtert hat. Für einen Sack Kartoffeln bekommen sie mittlerweile nur noch 4,50 Euro anstatt 18 Euro (vor ein paar Jahren). Gegen die großen Unternehmen, die mit großen Maschinen viel kostengünstiger produzieren können, hat die seit Jahrhundert ansässige native Bevölkerung mit ihrer vielen Handarbeit keine Chance. Ein Problem, das es sicherlich auch in anderen Erdteilen gibt. Wie kann man diese Menschen am besten in den modernen Wirtschaftskreislauf integrieren ohne sie als Billigarbeiter auf dem Felde auszunehmen?

Victor (hinten die chilenische Flagge auf der linken und die Flagge der Mapuche auf der rechten Seite; F
(Foto:J.B.Roy)



Wir ziehen mit unserem Fahrrad weiter. Immer öfter können wir an Bushaltestellen das mit Grafitti aufgezeichnete Zeichen der Mapuche und die Schrift „Territorio Mapuche“ sehen. Später sind auch immer mehr Anzeichen von alten Straßensperren zu sehen. Bäume wurden so angeschlagen, dass sie die Straße versperren. Alte Autoreifen und linienförmige, schwarze Brand-Streifen und Löcher in den Straßen, zeugen von brennenden Barrikaden. Später am Abend sehen wir Löschhelikopter im Einsatz. Auch Militärfahrzeuge mit Soldaten ziehen an uns vorbei. An dem üblichen Touristen gehen diese Ereignisse weitestgehend unbemerkt vorüber, doch wir erleben in Chile nicht nur die touristischen Attraktionen.

Helikopter im Einsatz
(Foto:J.B.Roy)


Auch an diesem Abend bekommen wir wieder die Möglichkeit bei einer Familie im Garten zu übernachten. Nachdem wir gestern so enttäuscht wurden, erhoffen wir uns doch heute einen Einblick in das Alltagsleben der Menschen. Doch wir werden wieder bitter enttäuscht! Nicht einmal ein freundliches „Hallo“ bekommt der Vater der Familie über seine Lippen. Und das obwohl wir keine 5 Meter vom Haus entfernt im Garten campen. Sowohl am Abend auch als am nächsten Tag werden wir weitestgehend ignoriert. Es findet kein Gespräch statt. Einzig und allein die reichlichen Haus/Nutz-tiere (Truthahn, Hahn, Henne, Katzen, Ziege) leisten uns Gesellschaft. Wir finden bisher überhaupt keinen Zugang zur chilenischen Gesellschaft. So verlassen wir auch dieses Haus ohne uns persönlich zu bedanken und Auf Wiedersehen zu sagen.


Erst Tage später erfahren wir durch einen „warmshower-host“ Gabriel in Coronel und einer älteren Dame, dass sich in dem von uns befahrenen Gebiet ein zur Zeit heißer Konflikt abspielt. Ich glaube, dass darin eine Hauptursache für die sehr desinteressierte Haltung der hier ansässigen Bevölkerung liegt. Ich möchte im folgenden meine von diesen beiden Personen erhaltenen Erfahrungsbericht wiedergeben.(weitere Informationen habe ich ergänzt)

Gabriel aus Coronel: nette Gespräche mit überragendem host


Das von uns befahrenen Gebiet wird überwiegend von der nativen Bevölkerung der Mapuche bewohnt. Die Mapuche galten schon zu präkolumbischen Zeiten als sehr wehrfähiges Indianerstamm. Das Inkareich konnte ihr Herrschaftsbereich nicht auf das zentrale Gebiet der Mapuche ausweiten. Auch die Spanier schafften es 300 Jahre lang nicht, in das Kernland der Mapuche vorzudringen. Der Konflikt zog sich bis ins 19. Jahrhundert und endete schlussendlich mit der Niederlage der südchilenischen Indianerstämme. Das Gebiet wurde gewaltsam eingegliedert, die Stämme mussten sich in Reservate zurückziehen und das Land wurde an private Besitzer verteilt, darunter auch an deutschen Siedlern, die Mitte des 19. Jh. aus politische und wirtschaftlichen Gründen ihr Heimatland verlassen haben, um im fernen Chile ihr Glück zu versuchen.


Der fortan schnelle Niedergang der jahrhundert/jahrtausendalter Kultur des Indianerstamms, traf und trifft die Mapuche heute noch. Ihr Verständnis vom Leben/Tod und ihre sehr enge Beziehung zur Natur, konnte und kann gegenüber der (europäischen) Kultur der Herrschenden nicht standhalten. Kaum jemand spricht heute noch die Sprache der Mapuche. Privateigentum widerspricht ihrem Denken, weshalb sie konträr zu der wirtschaftsliberalen Politik der chilenischen Politik der letzten Jahrzehnte stehen.
Auch wenn es immer wieder Widerstand gegen die „Eroberer“ gegeben hat, so hat sich dieser im letzten Jahrzehnt noch einmal erheblich vergrößert. Angeführt durch das Wissen der in Universitäten ausgebildeten Indigener, wird die „Herrschaft“ der chilenischen Zentralregierung in dem von überwiegend Mapuche bewohntes Gebiet angezweifelt. Der Traum eines Teils der Gemeinschaft der Mapuche ist eine autonome Region, die von der Zentralregierung natürlich unter keine Umständen akzeptiert werden kann. Die Auseinandersetzung zwischen den Mapuche und der Zentralregierung manifestiert sich zur Zeit in zwei wesentlichen Konfliktpunkten. In beiden Fällen spielt die enge Beziehung der Mapuche zur Natur eine wesentliche Rolle.

Bushaltestelle mit klarer Aussage

(Foto:J.B.Roy)
Ein Schule der Mapuche, die sich ausdrücklich gegen die Gewalt stellt („Wir sind Mapuche, keine Terroristen
(Foto:J.B.Roy))


Weitere Bushaltestelle mit Aufforderung zum Widerstand
(Foto:J.B.Roy)

Zum einen will die chilenische Regierung will schon seit Jahrzehnten die Wasserkraft im Süden Chiles ausbauen. Je nach Regierung werden diese Projekte mal stärker mal schwächer angegangen, denn die Bevölkerung im Süden wehrt sich gegen die Großprojekte der Regierung. Großen Anteil am Widerstand hatten/haben zum einen der verstorbene Douglas Tompkins, dem große Gebiete im Süden Chiles gehörte, und eben die Mapuche, die sich gegen den großen Eingriff in die Natur wehren.
Zum anderen haben Großunternehmen auch den Rohstoff Holz für sich entdeckt. Darunter fallen vor allem zwei Baumarten: die Kiefer und der Eukalyptus Baum. Ersterer ist schon nach 20 Jahren bereit zum Abholzen, letztere sogar schon nach 15 Jahren. Finanzkräftige Großunternehmen kaufen so immer mehr Landflächen auf, um das lohnende Geschäft auszuweiten. Hauptproblem dieses Geschäfts ist der große Wasserbedarf der Bäume. Eine ausgewachsene Kiefer benötigt 20 Liter Wasser pro Tag. Der Anbau der Kiefer führt schlussendlich zur Versauerung und Auslaugung der Böden. Anwohner berichten, dass Flüsse und die Böden austrocknen. Das Landschaftsbild soll sich nach Aussagen von Einheimischen in den letzten Jahren rapide verändert haben. Versprechungen von Großunternehmen, dass dieser Anbau auch zu Wohlstand bei der indigenen Bevölkerung sorgt, haben sich nicht bewahrheitet. Auch dagegen protestiert ein Teil der indigenen Bevölkerung.

Da es sich um einen Kampf David gegen Goliath handelt, wissen sich Teile der Mapuche nicht anders zu helfen, als die (fremde) Natur anzuzünden. So werden Feuer gelegt, um das Geschäft der Großunternehmen zu schädigen. Diese aggresive Methode spaltet aber auch die Mapuche Bevölkerung. Die einen sehen den Kampf als letztes Mittel an, andere wiederum sehen diese Form als Angriff gegen die wertschätzende Natur (ein Baum ist nach Mapuche Verständnis ein Bruder des Menschen).
Sicherlich bedarf es noch weiteren Informationen, um sich ein genaueres Bild von diesem Konflikt zu machen. Fest steht, dass es ein weiteres, westlich zivilisiertes Land nicht geschafft hat, die Indigene Bevölkerung zu integrieren geschweige denn die ursprüngliche Kultur der indigenen Bevölkerung aufrechtzuerhalten und zu unterstützen. Das große Misstrauen der Indigenen und ihre jahrhunderlange schlechte Erfahrungen mit „dem weißen Mann“, spiegeln sich ( nach meinen Einschätzungen) wiederum im Verhalten uns gegenüber wieder. Als Verfechter einer freien Naturlandschaft wird das Campen uns zwar überall erlaubt, jedoch führten die in der Vergangenheit gemachten schlechten Erfahrung mit einer Öffnung ihrer Gemeinschaft, zu einer Abschottung, die auch uns gegenüber gezeigt wird.

Abholzung und Anbau von Kiefern
(Foto:J.B.Roy)


Auch wenn sich weder auf der „Carretera Austral“ noch im Mapuchegebiet große interaktionflächen mit der einheimischen Bevölkerung ergeben haben, wird sich der „Mensch“ in meinen letzten beiden Wochen in Chile doch noch von seiner offenen Seite zeigen. Mehr dazu in meinem nächsten Bericht.

Wer des Englischen mächtig ist, darf sich gerne auch diese Dokumentation über den Kampf der Mapuche ansehen. Die Macht des Militärs/Polizei ist immer noch sehr groß. Sowohl in Argentinien als auch in Chile. Als Wir in Concepcion waren, hat ein General ohne Wissen bzw. Auftrag der Regierung den Ausnahmezustand ausgerufen und eine Ausgangsperre verhängt. De facto für eine kurzen Zeitpunkt die Macht übernommen: Darüber hinaus verhindert das Militär schon seit Jahren eine Aufarbeitung der beiden Militärdiktaturen)


7 Kommentare

Marix · Februar 26, 2019 um 5:13 pm

Äußerst interessanter, aufschlussreicher und wohl längster Bericht bis jetzt. Jedoch war jedes Wort eine Wohltat und ich konnte mich in eure Reise der letzten Tage bildlich hineinversetzen. Leider gibt es viel zu viel dieser Konflikte überall auf dieser Welt, mal mehr mal weniger ausgeprägt, mal mehr oder weniger berechtigt. Traurig ist an dieser Stelle das die Ureinwohner das Abbrennen des Landes als letzten Ausweg sehen.
Ausgezeichnet das ihr trotz alle dem die Chance hattet, einige interessante locals kennenzulernen.
Äussert interessant und lobenswert ist es das die Feuerwehr Fahrrad-Reisenden Unterkunft gewährt, finde ich spitze.
Grandiose Bilder (hoffe nächstes mal sind 80%+ von F. Fritz) vorallem das letzte. Hat Jo eine Drohne dabei?

Weiterhin sichere Reise, viel Spaß und spread the message.

    Anonymous · März 10, 2019 um 3:01 pm

    Hey Marix!

    Leider eine traurige Geschichte und ich bezweifle, dass diese gut ausgehen wird.
    Jo hat eine Drohne dabei und das ist bei manchen aufnahmen echt von Vorteil.

    Bilser werden bald wieder zu 100% von mir sein. Leider kann ich diese nicht mit meinem laptop bearbeiten. Aber dann beim Vortrag mit schönen Bildern …

Anonymous · März 1, 2019 um 6:59 pm

Hi Freddy

Dein Beitrag zeigt mal wieder wie schwierig die Kommunikation in einem Land mit Menschen unterschiedlicher Wurzeln sein kann..
Umso mehr erfreut mich der Beitrag von Jo auf seiner Hompage über Euch drei Musketiere und das Bild von Euch . Mario Kart 64
Weiterhin gute Reise

    Freddy · März 10, 2019 um 3:04 pm

    Hallo Marlene und Andreas,

    Die Ursache der fehlenden Kommunikation liegt meiner Meinung nach nicht am kulturellen Unterschied, sondern vielmehr in das verloren gegangene Vertauen der Ureinwohner.
    Liebe Grüsse nach Görwihl!

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